Wir als Produktmanager kommen ja viel herum. Und deswegen ist es auch kein Wunder, dass wir immer wieder gefragt werden, ob die Energiewende nun wirklich voranschreitet oder eben nicht. Darauf antworten wir mit einem klaren Ja! Bei uns in der Region SüdOst bemerken wir nämlich zum einen, dass BHKW, also dezentrale Energieversorgung durch Kraft-Wärme-Kopplung, nach wie vor und trotz der EEG-Novellierung ein wichtiges Thema sind.

Umweltgerechte Energieversorgung in Überschwemmungsgebieten

Außerdem sehen wir den enormen Handlungsbedarf nach der Hochwasserkatastrophe von 2013. Denn es kann katastrophal werden, wenn Wasser in ein Gebäude eindringt, in dem ein unzureichend gesicherter Heizöltank steht. Dann besteht die Gefahr, dass diese aufschwimmen, umkippen und Rohrleitungen abgetrennt werden.

Die Folge: Die Ölpest im eigenen Haus, die zudem zu erheblichen Gewässerverunreinigungen führt. Abhilfe schaffen Anlagen, die für Hochwassergebiete geeignet sind. Die bessere Möglichkeit: Sich vom Energieträger Öl verabschieden und die Heizungsanlage mit Flüssiggas betreiben.

Der Vorteil gegenüber Heizöl ist, dass bei Flüssiggas das Grundwasser nicht gefährdet wird. Denn Flüssiggas ist leichter als Wasser und verdampft rückstandslos. Deshalb darf es auch in Natur- und Wasserschutzgebieten eingesetzt werden.

Die Zeit drängt – Energiewende

Bis Juni 2015 müssen wassergefährdende Stoffe in überschwemmungsgefährdeten Gebieten entweder ganz ersetzt oder aber sicher gelagert werden. Betroffen davon sind fast alle Heizöl-Heizungsanlagen – ganz gleich, ob kleine oder große, ob von Kommunen oder Privatpersonen betrieben.

Wenn Sie eine Ölheizung nutzen und nicht wissen, was Sie nun tun sollen, dann haben wir eine Lösung für Sie! Flüssiggas bietet eine zeitgemäße, kostengünstige und vor allem grundwasserneutrale Alternative, die die Energiewende vorantreibt. Schreiben Sie mir doch eine E-Mail.

Schöne Grüße,

Ihr Thomas Fischer

 

Thomas Fischer

Produktmanager